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Tipp des Monats Mai 2017

Dieses Jahr läßt der Frühling ziemlich auf sich warten, und es sieht so aus, daß die "Eisheiligen" pünktlich nächste Woche erscheinen. Danach kann man mit dem Bepflanzen der Balkonkästen und der Aussaat von Sommerblumen und dem Pflanzen von Stauden beginnen. Die Beete können jetzt schon vorbereitet werden - d. h. Auflockern und aufkeimende Unkräuter beseitigen.

Wenn noch nicht geschehen, besteht jetzt noch die Möglichkeit, leidige Unkräuter z. b. Giersch mit einer Spritzung einzudämmen. Beste Wirksamkeit zeigt das Mittel Giersch-Frei von Neudorff.

Auch Schnecken sind bereits wieder unterwegs. Sie können gut mit Schneckenkorn bekämpft werden. 

Seit einigen Jahren tritt der Schädling "Buchsbaumzünsler" verstärkt auf. Um einen Befall zu verhindern, ab Mitte Mai in Windrichtung eine Buchsbaumhzünslerfalle aufhängen. Nach ca. 6 Wochen die Pherodomkapsel in der Falle auswechseln. Sind dort Falter gefangen, müssen die Buchsbaumpflanzen verstärkt nach den Schädlingen abgesucht werden. Ältere, freifressende Raupen können mit Spruzit Schädlingsfrei bekämpft werden. Im Sommer sollte die Behandlung möglichst abends stattfinden, wobei die Pflanzen stark eingenebelt werden sollten.

 
Unser Extra Tipp

Unsere gefiederten Freunde brauchen jetzt  während der Brutzeit und auch während der Aufzucht der jungen Vögel viel Kraft  - also ist es jetzt besonders wichtig und richtig, noch zu füttern.Amseln, Fink und Co. werden es Ihnen danken.

 
Tipps des Monats April 2017

Von vielen Kunden und auch aus eigener Erfahrung haben wir festgestellt, daß die ersten Nacktschnecken bereits ihr Unwesen treiben. Neben dem bekannten Hausmittel - die Bierfalle - empfehlen wir Ferramol Schneckenkorn von Neudorff.

Außerdem treibt in den befallenen Gärten bereits der Giersch. Dieser läßt sich in diesem Wachstumsstadium sehr gut mit dem bewährten Mittel Round Up oder einem ähnlichen Mittel selektiv bekämpfen. 

 
Tipps des Monats März 2017

Trockene Heizungsluft? Nicht gut für Zimmerpflanzen. Viele Zimmerpflanzen sind bei trockener Heizungsluft leicht Opfer der "Weißen Fliege". Wenn man gegen die Pflanzen kommt, sieht man einen Schwarm kleiner Fliegen. Dagegen empfehlen wir NEUDOSAN oder ein NEEM-Produkt. Wenn Sie etwas härter vorgehen wollen, empfehlen wir ein SPRUZIT-Präparat. Empfehlenswert ist eine Wiederholung nach einigen Tagen. 

Auch jetzt gibt es hin und wieder schon warme Tage, die dazu führen, daß Rosen schon austreiben. Für das Zurückschneiden gilt im allgemeinen abzuwarten, bis die Forsythien blühen (wir schätzen in ca. 14 Tagen). Bei milder Witterung können Sie aber auch jetzt schon entsprechende Schnittmaßnahmen durchführen. Es sollten immer 3 bis 4 Augen stehen bleiben. Entfernen Sie alles schwache Holz, auch Abhäufeln ist jetzt schon möglich.

Wenn der Boden mit Eichenlaub bedeckt ist, haben die darunter liegenden Blumenzwiebeln Schwierigkeiten, das Licht zu erreichen. Auch wegen des hohen Säuregehaltes sollten Sie diese Blätter entfernen. 

ACHTUNG - jetzt Restbaumschnitt durchführen oder vom Fachmann erledigen lassen. 

 
Tipps des Monats Februar 2017

Es ist draußen jetzt zwar noch winterkalt, aber trotzdem kann man schon an einige Arbeiten denken - z. B. können jetzt Obstbäume und auch Beerensträucher mit einem Winterschnitt versehen werden, vorausgesetzt, der Tag ist trocken und auch frostfrei. Größere Wunden bestreichen Sie dann bitte mit einem Wundverschluß, auch bei uns Menschen werden die Wunden ja mit einem Schutz versehen. Auch befallene Knospen und kranke Triebe werden bei der Gelegenheit gleich mit beseitigt. Wenn es dann etwas wärmer wird, setzen die Pfirsichbäume schon Knospen an. Behandeln Sie diese und überhaupt den Pfirsichbaum gegen die Kräuselkrankheit z. B. mit einem wirksamen Spritzmittel. Diese bekommen Sie im Fachhandel. 

Sollte Ihr Garten eine Heimstatt für Wühlmläuse geworden sein, so kann man diese jetzt gut mit Wühlmausködern bekämpfen. Die Wühlmäuse finden jetzt weniger Nahrung und nehmen die Wühlmausköder gut an. 

Ab Ende Februar können Sie auch bereits Lilienknollen in die Erde bringen. Beachten Sie beim Kauf, daß die Knollen fest und noch intakt sind.   Wenn das der Fall ist, können die Lilien bis ca. 15 cm tief eingepflanzt werden. Vorteilhaft ist es, wenn vor dem Pflanzen eine Schicht Sand auf die Erde gebracht wird, so wird ein Faulen  der Knollen verhindert. 

 Wenn Sie gern etwas blühendes auf der Fensterbank haben möchten, sind Alpenveilchen eine gute Wahl. 

 
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